Max Lust stammt aus San Diego.

12/22/2011 13:06

Max Lust stammt aus San Diego. In Wien verkauft er Kunstwerke

zum Judentum, als sie ihn heiratete. Meine Mutter kommt aus Costa Rica, nach den Regeln bin ich Latino. Doch die Erziehung war stärker: Ich verstehe mich als modernen, agnostischen Juden. Dass ich Galerist geworden bin, verdanke ich auch den Großeltern. Großmutter führte in Soho eine tolle Galerie, Großvater sammelt heute noch Kunst. Irgendwann sagte er zu mir: »Max, jetzt zeige ich dir einen großartigen Künstler, der so heißt wie du: Max Ernst.« So führte er mich in die Kunst ein. Mit 18 kaufte ich die ersten Bilder, Siebdrucke von Shepard Fairey für 45 Dollar. Die hängen nun hier an der Wand in meiner Ausstellung und kosten um die 1000 Euro. Aufgezeichnet von ERNST SCHMIEDERER

The Lust Exhibition Burnishes Giacometti

11/28/2011 09:52

Herbert Lust

Herbert was featured in an Article

In the summer of 1949, a 22-year-old graduate student from the University of Chicago arrived in Paris on a Fulbright scholarship to study at the Sorbonne. His name was Herbert Lust, a self-described “farm boy from Indiana” who had been orphaned at the age of nine. “I was at that time among the top scholars from the University of Chicago,” Mr. Lust writes, “the youngest ever to receive the prestigious M.A. in mathematics and philosophy.” In his luggage, Mr. Lust also carried the manuscript of an unpublished novel.

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Propaganda an der Laterne

11/22/2011 10:00

Mit seiner "Obey"-Kampagne überflutete Shepard Fairey den Globus - Die Lust Gallery stellt den in den USA als Superstar der Street-Art gefeierten Künstler nun in Wien vor
Wien - Wenn die Propagandamaschine richtig läuft, brauchen sich Despoten nicht um ihre Macht zu sorgen. Die Massen werden manipuliert; das System bleibt stabil. Der US-Street-Artist Shepard Fairey würde dahingehend einen mustergültigen Herrscher abgeben: Seine Propaganda klebt als Sticker an Straßenlaternen von Los Angeles bis Tokio.

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